Christof Sänger

*28.07.1962 in Wiesbaden

 

 


 

 

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CHRISTOF SÄNGER Pianist/Komponist

 

1962           Geboren in Wiesbaden

 

1972           Erster Klavierunterricht

 

1985-88      Klassische Konzerte als Solist und Kammermusikinterpret.

                  Mitglied im Landesjugendjazzorchester.

                  Erste Radio und Fernsehmitschnitte als Jazzpianist.

 

1989           Finalist beim "Concours International Piano Jazz Martial Solal" in   

                  Paris.

                  Ausgedehnte Tourneen und CD Produktionen mit dem Bill Saxton 

                  Quartet.

 

1990-93      Südamerikatournee. Konzerte und Aufnahmen mit Hermeto Pascoal

                  in Brasilien.

                  Preis "Der Deutschen Schallplattenkritik" für das erste Album unter

                  eigenem Namen "Christof Sänger Trio - Chorinho".

                  Nominierung für den "SWF Jazzpreis".

 

1994-95      Konzertreisen im Auftrag des Goethe-Instituts nach Bolivien und

                  Venezuela

                  Konzerte mit dem Richie Cole Quartet.

                  Produktion des 2. eigenen Albums "Caprice"

                  Regelmäßige Arbeit mit eigenem Trio, z.B beim "International Jazz

                  Festival Zagreb", "VS swingt" u.m.

                  Konzerte und Aufnahmen mit Allan Praskin, Tony Lakatos,

                  Keith Copeland, Peter Fessler, Peter Weniger, u.a.

 

1996-97      Club Gigs in New York und Produktion der CD "Imagination" mit 

                  Al Foster und George Mraz.

                  Solokonzert beim "Montreal Jazz Festival" (Live Aufnahme von

                  Radio Canada) und CD "Live at the Montreal Jazz Festival".

                  Solokonzert im "Subway" Köln für das WDR Fernsehen.

 

1998-99      Europatour mit Richie Cole Quartet und mehrere CD Produktionen

                  als Sideman.

                  Solokonzerte in Venezuela.

                  Solokonzert für Radio France mit Martial Solal in Paris.

                  Club Gigs und CD Aufnahmen in New York.

                  Pianist im Ernie Watts Quartet.

                  Produktion der eigenen CD "Moliendo Café"

 

2000-02      Konzerte in Europa, Russland, Türkei, mit dem Ernie Watts Quartet.

                  Solokonzerte in Peru und Argentinien.

                  Regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Tony Lakatos Quintet.

                  Auftritte in den USA mit dem Richie Cole Quartet.

                  Produktion der Duo CD "Blue Topaz" mit Ernie Watts.

                  Gastsolist im Jazzensembles des Hessischen Rundfunks mit

                  Christof Lauer, Albert Mangelsdorff, Heinz Sauer, Günter Lenz, u.a.

                  Triokonzerte in Tokio, unter anderem mit Harvey Swartz.

                  Piano- und Bandworkshops in verschiedenen Ländern Europas.

 

 

2002-04      Vertrag mit dem japanischen Label "Sound Hills Records",

                  Produktion der Trio CD "Together Alone" mit Shinichi Kato und 

                  Keita Okada.

                  Regelmäßige Konzertaktivitäten mit dem Projekt Tokyo Trio in

                  Japan.

                  Produktion der Duo CD "Pa Chuly" mit Ernie Watts.

 

2005-07      Auftritte bei Jazzfestivals in Istanbul und Kiev.

 

                  Solo CD "Reflections on Art Tatum".

                  Zahlreiche Auftritte und Aufnahmen als Sideman, u.a mit Jimmy

                  Woode.

                  Klassische Zusammenarbeit mit Branford Marsalis.

 

2008-09      Konzerte und Festivalauftritte in Moskau, Kiev, Baku, Istanbul, Tokio,

                  Barcelona, London, etc. mit dem Ernie Watts Quartet u.v.m.

                  "Independent Music Award (U.S.A) Best Jazzalbum of the year

                  2007" mit dem Ernie Watts Quartet.

                  Tournee mit Sheila Jordan.

 

2010           Pianist in der Barrelhouse Jazzband

 

Literatur      The New Grove Dictionary of Jazz, 2nd Edition 2002 Bd.III S.299

                  Rowohlt Jazzlexikon Neuauflage Okt. 2002 Bd.II S. 1151

                  Jürgen Wölfer, Jazz in Deutschland, Hannibal 2008, S.293

                  Wikipedia